Marwa E. – Opfer eines anti-islamisch motivierten Mordes

Ich fasse zusammen, was ich den letzten Tagen aus Medienberichten über den Mord am Mittwoch in Dresden in Erfahrung bringen konnte.

Die Apothekerin Marwa E. lebt seit dem Jahr 2005 mit ihrem Mann Ali in Dresden. Sie arbeitet dort in einer Apotheke und er ist Stipendiat am renommierten Max-Planck-Institut.

Im August 2008 begegnen sich Marwa E. (32) und Alexander W. (28) auf einem Dresdner Kinderspielplatz im Stadtteil Johannstadt. Nachdem sie ihn bittet auf einer Schaukel Platz für ihren Sohn zu machen, beschimpft er sie unter anderem mit den Worten “Islamistin”, “Terroristin” und “Schlampe”. Marwa E. ist Ägypterin, Muslima und trägt Kopftuch. Den Rest des Beitrags lesen »

Zweifelhafte Missionierung, Von Harald Biskup

Das traurige Geiseldrama im Jemen lenkt den Blick auf die stillen, aber intensiven Aktivitäten evangelikaler Freikirchen. Gerade die „Deutsche Evangelische Allianz“ nimmt den „Missionsbefehl“ der Bibel sehr ernst.

Das Geiseldrama im Jemen lenkt den Blick auf die stillen, aber offenkundig intensiven Aktivitäten evangelikal orientierter Freikirchen. Seit bekannt ist, dass Ermittler bei den beiden getöteten jungen Frauen aus Niedersachsen Missionsschriften sichergestellt haben, ist die Vermutung zur Gewissheit geworden: Ihr Einsatz in einem Krankenhaus der nordjemenitischen Staat Saada hatte keinen ausschließlich humanitären Charakter. Und der mit seiner Frau und drei kleinen Kindern verschleppte deutsche Arzt hat offenbar auch nicht bloß medizinische Hilfe geleistet. Die Bibelschule Brake im westfälischen Lemgo – dort absolvierten die 24 und 26 Jahre alten Krankenschwestern eine Ausbildung als zukündige Diakoninnen in Gemeinde und Mission – hat bestritten, dass die Frauen missionarische Absichten verfolgten. Wenn überhaupt, hatte die Schule dem „Kölner Stadt-Anzeiger erklärt, hätten sie Bibeln und religiöse Literatur zum „Selbststudium“ bei sich gehabt. Den Rest des Beitrags lesen »

Feindbilder und Doppelmoral – Hagen Rether – Neues aus der Anstalt 26.05.09

Was neues von Hagen Rether aus der Anstalt vom 26.05.09.Über Doppelmoral,Politik,NPD und Vorurteile und Intregration. Mir fehlen leider die ersten paar Sekunden,konnte nicht so schnell aufzeichnen.

Ahmad Deedat Collection

Ahmad Deedat

Ahmad Deedat

Sheikh Ahmed Hussein Deedat(1.6.1918 – 8.82005)was an Indian-South African author, lecturer, and orator. A Muslim, he was best known for his numerous inter-religious public debates with evangelical Christians, as well as lectures, most of which were centered around Islam, Christianity and the Bible.

http://www.veoh.com/group/ahmad-deedat

شاهد حلقات برنامج أسماء الله الحسنى للدكتور محمد راتب النابلسي

لمشاهدة حلقات برنامج أسماء الله الحسنى لفضيلة الشيخ الدكتور محمد راتب النابلسي اضغط على الرابط التالي:

http://www.veoh.com/group/dr-muhammad-ratib-an-nabulsi

Sparruf: Kostenlos ins Ausland telefonieren

Das Mobilfunkunternehmen Sparruf bietet ab sofort einen Handy-Service an, mit dem sich laut Anbieter kostenlose Gespräche ins Festnetz von über 70 Ländern realisieren lassen.

Vorraussetzung für den Nulltarif: Eine Flatrate die Gespräche in deutsche Mobilfunknetze abdeckt, wie beispielsweise die Tarife T-Mobile Max Flat L oder die Flatrate Base 5. Auch Inklusivminuten eines Handy-Vertrags lassen sich für den Dienst nutzen. Für den Service von Sparruf fallen dann keine weiteren Zusatzkosten an. Und so funktioniert’s: Um den Dienst von Sparruf zu nutzen, wählen Handy-Nutzer die innerdeutsche Mobilfunknummer 0157 0248 0000. Nach einer Aufforderung wählt der Nutzer die gewünschte Auslandsrufnummer und beendet den Vorgang mit der Raute-Taste (#). Den Rest des Beitrags lesen »

Warum Avigdor Lieberman das Schlimmste ist, was dem Nahen Osten zustoßen kann

Vor einigen Tagen heulten die Araber vor Wut, als es der Israellobby gelang, Charles Freeman, der kein Blatt vor den Mund nimmt, von seinem Geheimdienst-Job für Präsident Obama, für den er vorgeschlagen war, wegzuscheuchen. Heute müssen sie sich (vielleicht) mit einem israelischen Außenminister abfinden, der es – um es offen zu sagen -, mit rassistischen Kommentaren über Loyalitätstests für Palästinenser ins neue Kabinett von Benjamin Netanjahu geschafft hat. Lieberman ist einer der unangenehmsten Politiker des Nahen Ostens. Den Rest des Beitrags lesen »

Quran 3D – القرآن الكريم

برنامج رائع لقراءة القرآن الكريم وكأنه بين يديك

الرنامج لا يحتاج الى تثبيت وبذلك تستطيع حفظه على

USB

ويكون رفيقك اينما كنت

Quran 3D Den Rest des Beitrags lesen »

Wie steht es um Medizin in Gaza?

munirdeebMuneer Deeb über weit reichende Folgen des Krieges für die Bevölkerung / Der Chirurg am Klinikum Kassel ist im Ärzteforum Pal-Med Europe aktiv und arbeitete während des Krieges in Gaza

ND: Wie ist es derzeit um die medizinische Versorgung in Palästina bestellt?
Muneer Deeb: Wir können von medizinischem Brachland sprechen, das war auch schon vor dem Krieg so. Als die Bombardierung begann, haben wir als Hilfsorganisation Pal-Med deshalb per Internet einen Aufruf an Kollegen gestartet, dort medizinische Hilfe zu leisten. Es war unglaublich: Binnen drei Tagen haben sich Ärzte aus aller Welt spontan dazu bereit erklärt.
Und diese Ärzte konnten dann genauso spontan nach Gaza reisen?
Natürlich nicht. Meine Bitte um Unterstützung an das Auswärtige Amt in Berlin wurde mit der Begründung abgelehnt, es sei nicht ratsam, derzeit nach Gaza zu reisen. Der norwegischen und der französischen Regierung gelang es schließlich in Absprachen mit der ägyptischen Regierung, unseren internationalen Teams die Einreise zu ermöglichen. Den Rest des Beitrags lesen »

Israel-Kritiker gemobbt

Warum ich nicht Vorsitzender des Nationalen Nachrichtlichen Rates und Berater der neuen US-Regierung werde

Von Chas Freeman
Der ehemalige US-Botschafter in Saudi Arabien und China, Chas Freeman, sollte Vorsitzender des einflußreichen Nationalen Nachrichtendienstlichen Rats werden und US-Präsident Barack Obama beraten. Da er die Aggressivität der israelischen Regierung kritisiert hatte, war Freeman in den vergangenen zwei Wochen zur Hauptzielscheibe der mächtigen Israel-Lobby in den USA geworden, die Dutzende Senatoren und Abgeordnete gegen ihn in Stellung brachte (siehe jW vom 12.3.2009). Diese warfen Freeman zu große Nähe zu den arabischen Staaten vor und sprachen ihm die »Fähigkeit zur objektiven Analyse« ab. Entnervt trat Freeman am Dienstag zurück, nicht ohne eine aufschlußreiche Erklärung abzugeben. junge Welt dokumentiert daraus Auszüge in einer Übersetzung von Rainer Rupp. Den Rest des Beitrags lesen »
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