Olmert sichert Kriegsverbrechern umfassenden Rechtsschutz zu

gaza0720061Obwohl die Kriegsverbrechen der israelischen Armee im Gazastreifen hinlänglich bekannt sind, die deutsche Regierung weiterhin auf der Seite der Kriegsverbrecher steht, und die Medien allmählich die von Israel auferlegte Schweigepflicht brechen, fordern außer den Menschenrechtsorganisationen niemand Gerechtigkeit für Palästina.

Nach wie vor wird ausschließlich mit Israel über den Frieden im Gazastreifen verhandelt. Den Rest des Beitrags lesen »

Report: Schossen Israelis grundlos auf Zivilisten?

Israelische Besatzungssoldaten

Eine Woche nach Beendigung der Kampfhandlungen im Gazastreifen mehren sich Vorwürfe von Überlebenden, israelische Soldaten hätten in manchen Situationen unbewaffnete Zivilisten erschossen.

Auch sei es mehrfach geschehen, dass Schwerverwundete nicht in Krankenhäuser gebracht werden konnten, weil israelische Soldaten Ambulanzen nicht passieren ließen. Unabhängige Bestätigungen für Schilderungen wie beispielsweise die des 34-jährigen Ahad Daur gibt es allerdings nicht. Den Rest des Beitrags lesen »

Setzte Israel in Gaza Uranmunition ein?

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Panzerbrechendes Geschoss mit
Urankern. Foto: Neue Rheinische
Zeitung
www.nrhz.de

Wien (LiZ). Israel gibt inzwischen zu, geächtete Phosphor- Brandbomben im Gazastreifen eingesetzt zu haben. Hingegen wird bestritten, dass die israelische Armee erneut von den USA gelieferte Uranmunition und Bunker Buster Bomben verwendet hat. Diese enthalten abgereichertes Uran und wurden von Israel bereits vor zwei Jahren im Libanon-Krieg eingesetzt. Mansour Al-Saoud, der Botschafter Saudi-Arabiens in Wien, äußerte sich jedoch besorgt: Man habe in palästinensischen Opfern des Gazakrieges Spuren von abgereichterem Uran gefunden. Al-Saoud verlangte von der internationalen Atomenergiebehörde in Wien eine Untersuchung.

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Fotodokumente der Bombardierung einer Schule durch Israel

image0381Die folgenden Aufnahmen wurden durch den UNRWA- Fotographen Iyad El-Baba gemacht.
Der Angriff fand am 17.01.2009 statt, also vor drei Tagen. Diese Schule wird von der UNRWA, einer Hilfsorganisation der UNO in Beit Lahiya (nördlicher Gazastreifen) betrieben.
Dem israelischen Militär sind die Standorte der UN – Einrichtung im Gaza – Streifen wohl bekannt.
In diese Schule hatten sich zahlreiche ausgebombte Familien geflüchtet. Bei dem Angriff starben zwei Kinder und ein Dutzend wurde verwundet. Den Rest des Beitrags lesen »

Ein palästinensisches Mädchen vor seinem Tod

Ein neunjähriges verzweifeltes Mädchen, nachdem israelische Scharfschützen ihren Vater und ihre Schwester getötet hatten. Einen Tag später fiel sie selbst einem Scharfschützen zum Opfer.

Ärzte entsetzt über israelischen Einsatz von DIME-Munition in Gaza

dime_explosion11„Absolut grauenhaft“ beschreibt der deutsche Arzt Dr. Jan Brommundt die Wirkungen der von der israelischen Armee in Gaza eingesetzten DIME-Munition. Brommundt, der in einem Krankenhaus in Khan Younis für die französische Hilfsorganisation „Médecins du Monde“ arbeitet, teilte Al Jazeera am Dienstag mit, dass Chriurgen über die Häufigkeit, mit der die Opfer von israelischen Bombenangriffen beide Beine verloren hätten, entsetzt seien. Vermutlich seien die grauenhaften Verletzungen auf den Einsatz von DIME-Munition (Dense Inert Metal Explosives) zurückzuführen.
[Quelle]

Hinrichtung eines Farmers in Hebron

Während des Massakers an mehr als 1.300 Palästinensern im Gazastreifen, das weltweite Protestwellen ausgelöst hat, blieb das Westjordanland, von internationalen Medien völlig ausgeblendet, unvermindert dem brutalen Griff der israelischen Besatzungsarmee ausgeliefert. Diese Woche wurde ein Familienvater in Hebron von israelischen Soldaten kaltblütig ermordet. Den Rest des Beitrags lesen »

Widerstand, um uns selbst zu schützen

Von Safa Joudeh
Am Abend des 3. Januar erkannten wir, daß, wenn irgendeine Wahrheit in den Worten des israelischen Kriegsministers Ehud Barak lag, es die war, daß die Invasion diesmal eine anhaltende sein wird. Um etwa 21.45 Uhr Ortszeit drangen die israelischen Truppen an drei Stellen in den Gazastreifen ein. Östlich von Gaza-Stadt und bei den nördlichen Städten Dschabalija und Beit Lahija rollten Panzer in die palästinensischen Wohngebiete, während israelische F-16 vom Himmel her Feuerschutz gaben. Den Rest des Beitrags lesen »

Israelische Propagandalüge aufgedeckt

Die Armee Israels beschoss eine UN-Schule. Die Schule war gekennzeichnet als UN-Einrichtung. Die Koordinaten der UN-Schule waren dem Staat Israel von den Vereinten Nationen übermittelt worden. In der Schule hatten mehr als 400 Zivilisten Zuflucht gesucht. Der Beschuss mit Panzergranaten kostete 45 Kindern das Leben. Israel besaß die Chuzpe zu behaupten die Armee Israels sei beschossen worden aus der Schule.

Dies war eine Lüge. Den Rest des Beitrags lesen »

Israel beschießt Haus mit Schutzsuchenden

israelisches_massaker-210Die israelischen Besatzungsarmee sollen Anfang Januar Dutzende Palästinenser evakuiert und in einem Haus in Gaza-Stadt untergebracht haben – um es am nächsten Tag unter Beschuss zu nehmen. Ungeachtet der UN-Resolution entschied sich Israel, an der Gaza-Offensive festzuhalten.

Mehr dazu unter: focus.de